Welche Rolle spielen digitale Quittungen bei der Einholung der Kundenzustimmung und beim Datenschutzmanagement?

Digitale Quittungen sind so konzipiert, dass sie die Einwilligung und die Privatsphäre der Kunden respektieren, indem sie nur die für die Bereitstellung der Quittung unbedingt erforderlichen Daten erfassen (z. B. einen QR-Code-Link, eine optionale E-Mail- oder SMS-Adresse) und niemals dauerhafte persönliche Identifikatoren speichern, es sei denn, der Kunde gibt diese ausdrücklich an. Alle Belegdaten werden in einer sicheren, DSGVO-zertifizierten Cloud gespeichert, in der PANs maskiert sind und die Informationen ausschließlich als Transaktionsnachweis aufbewahrt werden, wobei bei Bedarf Optionen für die lokale Datenspeicherung zur Verfügung stehen. Händler dürfen die erfassten Kontaktdaten erst dann für personalisierte Angebote nutzen, wenn der Kunde ausdrücklich seine Zustimmung erteilt hat. Dadurch wird die vollständige Einhaltung der DSGVO gewährleistet und den Käufern die direkte Kontrolle darüber gegeben, wie – und ob – ihr Beleg zugestellt wird.